Reisen auf eigene Faust sind ein Abenteuer, vor allem im Norden und im dünnbesiedelten Hinterland.
Auf dem Quirimbas-Archipel ist Campen kaum möglich, da es Süßwasser nur an wenigen Stellen gibt. Das von Armut gezeichnete Land hat noch immer eine schlechte Infrastruktur.
Rucksackreisende hangeln sich meist die südliche Küste entlang, wo das Land am besten erschlossen ist.
Selbst Nationalstraßen sind in der Regenzeit manchmal unpassierbar,einzelne Brücken und Straßen noch aus Kriegstagen zerstört. Allradantrieb ist unerlässlich.
Landminen stellen in manchen Teilen des Landes immer noch ein Risiko dar.
Internationale Mietwagenfirmen (Hertz, Avis, Europcar) haben Niederlassungen in der Hauptstadt Maputo.