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Der Quirimbas Archipel umfasst mehr als 30 Inseln - insbesondere Vamizi Island, Medjumbe Island, Matemo Island und Ibo Island sind für Touristen interessant. Ein Juwel des Archipels ist die Insel Ibo: Palmenstrände, herrliche Korallenriffe, eine hübsche Lodge, dazu der Charme eines Handelspostens, der viele Jahrhunderte blühte und später in einen Dornröschenschlaf fiel. Die Inseln vom Quirimbas Archipel erschließen sich von Pemba im Norden jeweils mit Kleinflugzeugen.
Pemba ist das Tor zum Inselwelt, eine Hafenstadt am Südrand einer Lagune des Indischen Ozeans, im Norden von Mosambik gelegen. Der Internationale Flughafen bietet Flüge nach Johannesburg, Dar es Salaam, Nairobi und auch Inlandsflüge nach Maputo, Beira, Inhambane. Wegen ihrer günstigen Lage ist Pemba ein idealer Ausgangspunkt für Reisen in das Quirimbas-Archipel und auf die Insel Ibo.
Die Ilha de Moçambique, die ehemalige Hauptstadt und Namensgeberin des Landes, liegt ca. 150 km von Pemba entfernt und ist seit 1991 wegen ihrer Kolonialbauten UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Bazaruto-Archipel gilt als populärster Archipel Mosambiks und umfasst die vier Hauptinseln Bazaruto, Benguera, Magaruque und Santa Carolina. Sie wurden 1971 zum Marine National Park ernannt und zählen zu den besten Tauchrevieren der Welt. Nur 35 km vom Festland entfernt, sind die Inseln ab Vilanculos schnell erreicht. Qualitativ hochwertige Hotels und Lodges, wunderschöne Badestrände und jede Menge Wassersport - vom Schnorcheln über Hochseefischen bis zum Segeln - verwöhnen den Urlauber.
Die Insel Inhaca liegt ca. 34 km von Maputo entfernt und überrascht mit einem ungewöhnlichem Aktivitätsangebot wie Traktorfahrten zum Leuchtturm, dem Meeresbiologischen Museum, Tauchen, Kayaken, Surfen, Hochseefischen oder Parasailing.
Ca. 20 km vom Hafen der Stadt Inhambane befinden sich die Riffe von Tofo. Tofo ist einer der weltweit besten Tauchplätze, um Walhaie und Mantas das ganze Jahr zu sehen. Walhaie trifft man in Tofo ebenso ganzjährig, in den Monaten von Oktober bis Anfang April sogar in großen Gruppen. Von Juni bis September ziehen die Buckelwale an der Küste vorbei.
Niassa Game Reserve ist ein Naturschutzgebiet von ca. 45.0000 Quadratkilometern, im Norden von Mosambik und an der Grenze zu Tansania gelegen. Am Ostufer des Lugenda Flusses befindet sich das Lugenda Wilderness Camp, welches das erste Foto-Safari-Camp des Reservates ist. Der Fokus liegt auf einem einzigartigen Wildnis-Erlebnis und weniger auf einer "Big 5 Safari". Aufgrund der Regensaison ist das Lugenda Camp von Juni bis Ende November jeden Jahres geöffnet.
Dank einer Vielzahl Ökosysteme hatte der Gorongosa früher eine der dichtesten Populationen von Wildtieren in ganz Afrika. Ab 1982 -während des Bürgerkriegs- wurden fast 90 Prozent der Tiere abgeschlachtet. Ab 1995 setzte der Wiederaufbau ein und seit die Carr Foundation sich in Gorongosa engagiert (2004) geht es rasant aufwärts. Das Chitengo Camp wurde renoviert und mehrere tausend Büffel, Zebras und Gnus sowie Hunderte von Elefanten und Flusspferden sollen wieder angesiedelt werden.
Der Krüger National Park in Südafrika wurde mit dem Limpopo National Park in Mosambik vereint. Besucher können über das Giriyondo Gate die Grenze passieren. Nach und nach wird der Zaun zwischen den beiden Parks eingerissen, um die natürlichen Wanderrouten der Tiere wieder zu öffnen. Darüber hinaus wurden fast 4.000 Tiere nach Mosambik transportiert. Das erste Camp auf mosambikanischer Seite ist das luxuriöse Machampane Camp.
Maputo Elephant Reserve liegt ca. 79 km südlich von Maputo entfernt und ist Teil des Lubombo Transfontier Projekts. Naturparks aus Mosambik, Swaziland und Südafrika werden hier zusammengeschlossen. Der Park mit seinen sandigen Pisten beherbergt ca. 200 Elefanten und es ist für Allradfahrzeuge zugänglich.